Skip to content

Rückblicke – Einblicke – Ausblicke

7. Januar 2015

Ich habe schon länger keinen „Blick zurück“ geschrieben, was ich im Grunde genommen sehr schade finden. Nun ist es zwar Anfang Jahr, die Zeit nach vorne zu sehen und Vorsätze zu fassen, ein wenig zurück zu blicken kann aber auch nicht schaden. Wieso also nicht ein wenig kombinieren und euch einfach einige Blicke gewähren?!? 😉

—————–

Alltagsthemen 

Zeit für mich, als Paar – Letztes Jahr gab es eindeutig mehr Zeit für mich, mehr Zeit als Paar. So viel wie noch nie, seit wir Kinder haben. Wir haben im Mai zu zweit ein paar Tage in einem wunderschönen Hotel verbracht, haben das süsse Nichtstun genossen und uns verwöhnen lassen. Wir waren im Herbst eine Woche stark minimiert, drei Tage und eine Nacht gar völlig kinderlos, wieder Dank den Tattas <3. Dabei hatten wir die Gelegenheit, viel und lecker auswärts zu essen, und die Möglichkeit ganz spontan (!!!) ins Kino zu gehen. Ausserdem konnte ich in dieser Herbstwoche schon einiges für das Dossier meiner Mitarbeiterbeurteilung (MAB) zusammentragen, welches (Achtung Ausblick) 😉 diesen März bevorsteht… Seit diesem Schuljahr sind die Kleinste und ich ausserdem unter der Woche oft nur zu zweit daheim oder unterwegs. Nach einer längeren Eingewöhnungsphase der Kleinsten (Mami?! Mami?! Mami?! Waruuuum? Waruuuum? Waruuuum?) tun sich jetzt immer häufiger und längere Oasen auf, an welchen ich auch einmal kurz etwas für mich (naja, meist ist es doch etwas für andere, aber es tut mir trotzdem gut) erledigen kann. Ich freue mich schon auf den März – ab dann wird unsere Kleinste jeweils den Dienstagmorgen in der Waldspielgruppe verbringen. Sie ist schon ganz vorfreudig.

Selbständigkeit – Ich kann in unserem Familienalltag eine wachsende Selbständigkeit meiner Kinder beobachten. Im Oktober 2014 habe ich meine zwei Grossen das erste Mal mit einem Einkaufszettel, Geld, ihren Rucksäcken und ihrem Trottinett ausgerüstet in den nächsten Laden (ca. 700m Entfernung) geschickt. Weil sie nicht an den Schinken herankamen, mussten sie sogar die Verkäuferin fragen (kein Problem für meine Mittlere) und korrigierten diese, als sie ihnen nicht den Bioschinken runterreichte… *lach* Sie sind mir mittlerweile auch eine wirkliche Hilfe beim Putzen, Bettabziehen, Abtrocknen, Kochen, Backen etc. Ausserdem kümmern sie sich meist rührend umeinander und helfen sich gegenseitig beim Aus- und Ankleiden. So schön! Etwas, was mir wiederum mehr Zeit für mich beschert. Auch wenn ich gestehen muss, dass sich ab und an doch wieder ein wenig Wehmut bemerkbar machte, Abschiedsgefühle wach wurden. Am schlimmsten war es im Oktober, als definitiv klar wurde, dass unsere Familie 5-köpfig bleiben würde. Seither habe ich mich aber wieder gut erholt und freue mich über den wachsenden Babybauch meiner Schwester – ich werde wenn alles gut läuft im Februar zum ersten Mal Tante :-D.

1

Bergheimat – Meine Schwestern und ich und unsere Männer mieten seit Anfang Jahr die untere Wohnung im Ferienhaus meiner Eltern. Das hat dazu geführt, dass wir letztes Jahr drei Mal in meine Zweitheimat gereist sind. Das erste Mal im Frühjahr in den Sommerferien und erst kürzlich im Schnee… Seit meiner Jugend war ich nicht mehr so häufig dort. Und in gerade einmal fünf Wochen werden wir wieder da sein… 🙂

 

Ernährung  –  War wieder ein grosses Thema letztes Jahr. Ich habe noch ein wenig abgenommen, habe mich weiterhin vegetarisch ernährt, lief im Frühling 2014 auf den Felgen, was sich körperlich und psychisch bemerkbar machte, bis meine Ärztin Anfang Sommer einen Vitamin B12 Mangel diagnostizierte und mir verbot, noch mehr Gewicht zu verlieren.  Da ich Vegetarierin bleiben, aber dennoch nicht alle 3 Monate schmerzhafte Vitaminspritzen verpasst bekommen möchte (welche meiner Haut im Spezifischen eh alles andere als gut taten –> Ausschlag und Allergien), nehme ich jetzt ab und an ein Zusatzpräparat und habe eine spezielle Zahnpasta. Bis jetzt hat sich das gut bewährt. A propos vegetarisch: Vor ein paar Jahren dachte ich ja noch, Vegetarierin werde ich nie. Das hat sich dann geändert, doch es war mir klar: Also vegan, das ist mir zu Hardcore! Mittlerweile ist auch hier die Grenze schwammig geworden. Ich kann sehr gut nachvollziehen, wieso sich jemand für ein veganenes Leben entscheidet, vor allem weil es in der heutigen Tierhaltung- und Lebensmittelindustrie Zustände, die ich nicht ertrage. Männliche Kücken ist zB so ein Stichwort *grusel*. So vieles hängt mit unserer Konsumfreudigkeit und Verwöhntheit zusammen – und ich nehme mich da nicht raus… Ich gehe seither noch öfter ins Reformhaus, koche immer wieder einmal vegan. Aber gänzlich auf Käse verzichten? Oder auf Pizzochels oder Schmulo? Oder auf Zopf? Da sehe ich den Grund dann doch nicht ganz ein. Tiere stehen in meinem Weltbild nicht auf der gleichen Stufe wie Menschen, doch die Haltung und der Umgang mit ihnen müsste sich vielerorts verändern. Auch vegane Produkte erscheinen mir nicht immer ökologisch und was Gesundheit antrifft, finde ich diese künstlichen Eier-, Fleisch- und Käseersätze oder die Sojaprodukte und ihre hormonellen Auswirkungen auf Jungs zum Beispiel eher fraglich. Hmm, eigene Hühner zu halten und eine Ziege, das wär doch was… 😉 Auf jeden Fall ein Thema, das mich weiterhin beschäftigt, diese Ernährung…

Schulkind – Ein solches haben wir hier seit diesem Sommer und es ist wirklich spannend und sehr lehrreich (!), die Schule einmal aus der Elternsicht zu erleben. Was für ein Gefühl, wenn das Kind plötzlich praktisch alle Buchstaben lesen kann und jede Verpackung, jedes Plakat, jedes Vorlesebuch noch Wörter abgecheckt wird. Und wie schnell das alles geht! Das Lesen, Schreiben und Rechnen. Ist mir aus der Lehrerinnensicht gar nie so vorgekommen… Und die Gespräche, die wir plötzlich zusammen führen können, über Gott und die Welt. Einfach toll! Irgendwie fast verständlich, dass man als Kind vor lauter Fortschritte ein wenig zum altklugen, obercoolen Weltversteher mutiert, oder?! 😉

DSCN6765

Sinnesorgane – Vor allem die der Mittleren haben uns letztes Jahr stark beschäftigt. Seit September trägt sie eine Brille, zeitweise musste sie ein Auge abkleben und gerade werden 5 Prismen in ihre Brillengläser eingeschliffen (was sie glücklicherweise alles mega toll findet!). Sie schielt bei Müdigkeit seit ihrer Geburt, vor dem Eintritt in den Kindergarten hat sich das Schielen aber plötzlich auch sonst eingeschlichen. Ob sie ihren gelähmten Augenmuskel so langfristig selber ausgleichen kann, wird sich zeigen… Kurz vor Weihnachten ist der Mittleren ausserdem das rechte Trommelfell geplatzt. Es ist dank Antibiotika wieder zu gewachsen und verheilt, doch hat die Nachkontrolle gezeigt, dass sie auf beiden Ohren etwa 30 Dezibel weniger hört. Auch ein Thema, welches uns weiterhin beschäftigen wird…

Traditionen – Unsere Traditionen haben wir weitergeführt und ausgebaut.  Wir waren im Frühling wieder am Rheinfall, haben das Beerenpflücken zur neuen Sommertradition  erkoren und im Herbst wieder einen Alpabzug besucht. Auch dieses Jahr habe ich an den Adventssonntagen einen Moment inne gehalten und 4’33“ Stücke abspielen lassen. Der Advent war letztes Jahr sowieso besonders schön, gemütlich und praktisch stressfrei. Zum allerersten Mal in unserer Familiengeschichte, zum allerersten für mich überhaupt, hatten wir einen geschmückten Weihnachtsbaum im Wohnzimmer. Mein Liebster hat sich damit seinen langjährigen Wunsch dieses Jahr endlich selber erfüllt. Unsere Kinder waren begeistert und haben sich die nächsten Tage mit selbstgebastelten Geschenke beschäftigt, welche sie schön säuberlich unter den Baum legten. Ich habe noch nie so viele Geschenke von meinen Kinder bekommen – was ein Baum so bewirken kann… 😉 Ich selber habe mich dieses Mal schon früh mit den Geschenken befasst und wurde von der Ideen-Muse regelrecht geknutscht. Zwei unserer Geschenksideen möchte ich euch unbedingt vorstellen, aber der Ordnung halber erst im nächsten Post.

IMG_8073

IMG_8079

 

Bücher

„Wie der Igel die Geburt des Jesuskindes verschlief“ von Helmut Herberg – In meiner Adventssonntagsfreude habe ich das Buch schon einmal erwähnt. Für jeden Tag vom 1. Dezember bis 6. Januar (!) gibt es darin eine Erzählung rund um die Weihnachtsgeschichte. Verschiedene Tiere aber auch Menschen begleiten Josef und Maria auf ihrer Reise nach Bethlehem oder sind auf irgendeine Weise Gast im Stall. Einige tragen im Verborgenen gar ein wenig zum Gelingen der Reise oder der Geburt etc bei und alle werden durch das Ereignis ein wenig verändert. Die Geschichten sind jeweils etwa 6 Seiten lang, wir verbrachten dadurch etwa 15 Minuten mit dem Buch. Ich habe durch die Lektüre einige Aspekte der Weihnachtsgeschichte aus einer neuen Perspektive sehen dürfen und habe zusätzlich einige Fakten über die Zeit um Jesus Geburt erfahren. Sehr spannend! Manchmal empfand ich die Kurzgeschichten ein wenig zu überladen mit Informationen, vor allem dann, wenn der Autor auch noch alle biologischen Informationen zum entsprechenden Tier in die Geschichte mit einpackt. Ganz toll fand ich , dass die Weihnachtsgeschichte dank dem Buch täglich ganz selbstverständlich ein Thema war und doch nicht langweilig wurde. Der Grund, wieso wir Weihnachten feiern wird in meinen Augen wirklich sehr deutlich. Meine zwei Mädels haben tagelang Maria und Josef gespielt und die bis anhin namenlose und eher unbeachtete Puppe meiner Kleinsten wird jetzt als Jesus mütterlich verhätschelt. 🙂 Trotzdem empfehle ich das Buch eher für Kinder ab 6 Jahren. Meinem Grossen gefielen alle Geschichten sehr gut und er hatte keine Mühe, konzentriert zu zuhören, auch wenn er wusste, dass es nach dem Vorlesen ans Öffnen unseres Adventskalenders ging. Meine Mittlere, von Natur aus sowieso eher mit weniger Sitzleder ausgestattet, bekundete meist so ab der 4. Seite ziemlich Mühe mit dem weiter zuhören. Trotzdem blieb erstaunlich viel hängen. Die Kleinste hörte meist zu, fing aber häufig nach der Hälfte zu quengeln an – nicht zuletzt wegen den mangelnden Bildern (immerhin eines pro Geschichte). Nach Weihnachten haben wir mit dem Lesen aufgehört, die Spannung war da irgendwie draussen, so dass ich euch nichts über die letzten Geschichten erzählen kann. Alles in allem aber ein empfehlenswertes Buch für Unterstufenkinder. Ich kann mir vorstellen, dass ich es in 2-3 Jahren wieder hervorkramen werde…

IMG_8110

„Prayer & Praise Organizer“ Faith Notes – Von einer australischen Freundin habe ich Anfang letzten Jahres dieses englische Notizbuch bekommen, um Gebetsanliegen und Lobpreis ein wenig zu organisieren. Für jeden Tag steht eine Doppelseite zur Verfügung, welche mit einem Bibelvers zum Gebet übertitelt ist. Es bleibt viel Platz für Notizen zu den Bereichen „Gebetsanliegen“, „Gebetserhöhungen“ und „Lobpreis“. Bis gegen Ende letzten Jahres verstaubte das Büchlein in meinem Bücherregal, bis ich es an einem Abend neu für mich entdeckte. Seither ist es in regelmässigen Abständen ein geliebter Begleiter in frühen Morgenstunden. Meist fülle ich die Spalten „Lobpreis“ und „Gebetsanliegen“ am Morgen aus, noch bevor die Kinder erwachen, und nehme es abends in meiner stillen Zeit wieder hervor, um allfällige Gebetserhöhungen zu notieren. Es hilft mir sehr und es ist beeindruckend, wie voll letztere Spalte abends häufig wird… Ich kann dieses Büchlein wirklich von Herzen weiterempfehlen. Sicher gibt es ähnliches auch auf Deutsch.

 

Musik und Medien

Neben der dieses Jahr auch zu Hause sehr präsenten Chormusik (zB hierhier oder hier) gibt es an dieser Stelle vor allem etwas zu erzählen:

Ich glaube, es begann kurz nach den Herbstferien. Meine Mittlere erzählte uns nach dem Kindergarten immer häufiger von Elsa und Anna und von irgendeinem Schneemann Olaf, sang passende Lieder dazu und erzählte uns Einzelteile irgendeiner Eisköniginnen-Geschichte. Ich merkte schnell, dass es sich um den Film „Frozen“ – Die Eiskönigin, völlig unverfroren handeln musste. Weil sie das wohl bekannteste Lied „Let it go“ (siehe unten) schon ziemlich gut konnte, wollte ich ihr es auf meinem iPad einmal abspielen. Als sie da fast Wort für Wort mitsang und sogar die Bewegungen von Elsa mitmachen musste, stellte ich überrascht fest, dass es wohl nicht ihre erste Vorführung gewesen war. Sie erzählte mir, dass im Kindergarten Elsa ein riesengrosses Thema war und die Kindergärtnerin sie manchmal zu dem Lied ab Smartphone tanzen liess.

Zu Weihnachten wünschte sie sich von da an übrigens sehnlichst Elsas wunderschönes Prinzessinenkleid – ein Wunsch, der ihr nach langem hin und her dann auch gewährt wurde (siehe Foto unten). Ausserdem guckten wir gemeinsam den Film. Meine Kinder haben ausser einigen Episoden des kleinen Maulwurfs Krtek und jeweils mittwochs 2-3 aufgenommene Gutenachtgeschichten am Fernseher keinerlei Fernseherfahrung. Filmtechnisch haben sie gerade einmal den Film „Cars“ gesehen, mein Grosser ausserdem „Planes“ und „Ich, einfach unverbesserlich“. Da wir wussten, wie sensibel sie auf die kleinste filmische Gefahren- und Risikosituation reagierten – eine Eigenschaft, deren Vererbung ich in keiner Weise abstreiten kann –   wurde der Film vom Liebsten und mir bereits zwei Tage vorher vorsorglich vorgeguckt. Ausser einem gfürchigen Schneemonster schien der Film jedoch guckbar. Ich bereitete die Kinder also auf das Schneeungeheuer vor und wir schauten uns den Film gemeinsam, eng aneinander gekuschelt, an.

Ich muss ehrlich gestehen, dass wir das Gefahrenpotential unterschätzt haben. Unser Grosser meinte zu guter Letzt: „Dä Film möchti niä meh luäge. Vil z gfürchig!“ (Diesen Film möchte ich nie wieder ansehen. Viel zu… hmmm… fürchterlich/ungeheuerlich/krass!) Wir haben seither viel über den Film, aber auch über Ungeheuer sowie Einbrecher gesprochen. Der Grosse hatte einige Nächte Mühe einzuschlafen (Oh, ich kann mich soooo gut an meine ersten Nächte nach „Dumbo“ oder „E.T.“ erinnern – furchtbar!), geht nur noch ungern alleine in den Keller und wir müssen unsere Wohnung hermetisch gegen Einbrecher abriegeln. Die Mädels fanden den Film zwar streckenweise auch „gfürchig“, die Ängste machen sich aber im Alltag (noch) nicht bemerkbar. Wir werden weiterhin unseren sehr eingeschränkten Medienkurs gehen und die Kinofilme noch ein wenig auf der Seite lassen…

7
Ein Einblick in die Bescherung am Heilig Abend…

 

Vorsätze

Nun, da nicht nur Kleider Leute machen, sondern vor allem Gewohnheiten, habe ich mir im Januar 2014 folgenden Rat aus der christlichen Zeitschrift Ethos zu Herzen genommen: „Nimm dir im Jahr nur 1 bis 2 Ziele, bete darüber.  Bleibe in Gottes Nähe und lasse dich verändern, dich wie ein Rohdiamant schleifen.“ 

Einer davon war, mich täglich regelmässiger und ritualisierter auf das Fensterbrett des Himmels zu lehnen und die Nähe zu meinem Schöpfer zu suchen. Es hat sich vieles getan in meinem Gebetsleben dieses Jahr. Der weiter oben beschriebene Prayer & Praise Organizer gehört zum Beispiel dazu. Oder das Sammeln von den hier oder hier schon einmal erwähnten Gnadengaben. Inspiriert durch den wunderbar weisen Blog Ann Voskamps  habe ich im April 2014 begonnen, täglich mindestens drei Gnadengeschenke zu notieren. Das erste ziemlich kleine Notizbüchlein war ziemlich schnell voll, so dass ich bald auf ein grösseres (und weit schöneres) Notizbuch zurückgreifen musste. Bis heute habe ich 1182 Geschenke gesammelt. Es ist erstaunlich, wie  das Buch auch an schwierigen Tagen Schritt für Schritt gefüllt wird, ohne dass ich wirklich lange nachgrübeln müsste. Und anstatt dass mir die Ideen ausgingen, werden mir immer mehr Menschen, Situationen, Eigenschaften, Gegenstände bewusst, für welche ich in meinem Leben dankbar bin – auch ohne mein Sammelbuch vor der Nase. Eine wirkliche Bereicherung…

6

Die letzten Tage habe ich mich hingesetzt, mit steigender Begeisterung auf meine beiden Vorsätze und ihre Erfolge zurück geblickt, und zwei neue Vorsätze gefasst. Ich bin gespannt, was das neue Jahr bringen wird…

 

Oooh, und für eine allerliebste Freundin noch einen klitzekleinen Ausblick… 😀

DSCN6792

—–

P.S. Falls ihr Rechtschreibefehler entdeckt, ungeniert melden – mir fehlt die Lust, den Post noch einmal durchzulesen *lach*

Advertisements
4 Kommentare leave one →
  1. 12. Januar 2015 11:46

    Liebe Anja
    Schön deine Idee mit dem Dankbarkeitsbüchlein. Es gibt so viele Dinge wofür man dankbar sein kann und doch – vieles ist einem im ersten Moment nicht bewusst und geht daher oft im Alltagsleben unter. Ein schöner Brauch bewusst diese besonderen Momente schriftlich festzuhalten (ich mache dies meistens im Kopf, wenn ich im Bett liege, aber das Aufschreiben macht einem alles nocheinmal viel bewusster).
    Die Ernährung ist bei mir seit Jahren ein ganz wichtiges Thema und ich habe daher deine Wort mit Interesse gelesen und festgestellt, das wir da ähnliche Ansichten haben 🙂
    Überhaupt ist dieser Post ein sehr schönen Beitrag, danke für’s Teilen!
    Herzliche Grüsse
    Sarah

    • 22. Februar 2015 21:15

      Danke dir für dein nettes kommentieren! 🙂
      Ganz liebi grüäss, anja

  2. 12. Januar 2015 16:56

    Ein toller und ausführlicher Rückblick, wow!!
    Mir gefällt das Dankbarkeitsbüchlein auch sehr. Eine Freundin von mir macht es seit einigen Jahren so ähnlich. Vielleicht wär das auch was für mich, mal überlegen. 🙂
    Wünsche euch ein wunderschönes Jahr!

    • 22. Februar 2015 21:15

      Ich kann es wirklich von Herzen empfehlen! Ganz liebi grüäss, anja

Ich freue mich sehr über jeden Kommentar... :-)

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: