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4’33“ am dritten Advent

14. Dezember 2014

Wie schon die beiden letzten Jahre möchte ich an den Adventssonntagen in meinem oft eher turbulenten Alltagsleben innehalten, ruhig werden und das Stück 4’33” musizieren (lassen). Die Idee stammte ursprünglich von Iren (und noch ursprünglicher von John Cage).
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Dieses Mal liess ich das Stück um 19:50 abspielen, gemütlich auf dem Sofa sitzend:

I

Die Mittlere, die im Bett vor sich hin summt – Backofen, der sich brummend von der vielen Guetzli-Arbeit erholt und abkühlt – murmelnde Mädels – Ticken der Uhr – Kirchenglocken-Geläute von draussen

II

Gähnen aus dem Zimmer des Grossen – der Backofen verabschiedet sich mit einem Klicken in den Ruhestand – Räuspern des Grossen in seinem Bett – Bettdecken-Geraschel

III

Knatternde Körpergeräusche (*lach* super Zeitpunkt…) – Hund bellt draussen – tiefes Einatmen des Liebsten – die Glocken draussen sind verstummt

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Schon sehr intim, so ein Konzertchen, gell?! 😉

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