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Ferieneinsichten

1. August 2012
  • In Kinderhotels gibt es zwei Arten den Urlaub zu verbringen: Entweder man macht Ferien mit den Kindern oder man hat Ferien von den Kindern. (Wir haben uns für erstere Version entschieden ;-))

 

  •  Für den schweizerischen Akzent in der deutschen Sprache braucht man sich im Südtirol nicht zu schämen – man höre sich bloss die Menschen da mal an. *frechgrins*

 

  • Überschätze die Wanderfähigkeit und -lust von Zweijährigen nie. Diese variiert proportional zur Landschaftsattraktivität – aussichtslose, geradlinigen „Waldautobahnen“ versus steinige Trampelpfade, weite Ebenen mit Feldern versus enge Schluchten mit tosenden Wasserfällen, allzu steile Aufstiege (ohne tobende Wassermassen als Zückerchen) versus nicht allzu steile Abstiege… Hinweis: Unsere Kinder tendieren zu den jeweils zweiten Alternativen 😉

 

  • Ein regelmässig genutzter Hotelpool sorgt für komatösen Schlaf sowohl bei Babys als auch bei grösseren Kindern – und somit für abendliche Ruhe für die Eltern.

 

  • Im urlaub’schen Ausnahmezustand lassen sich gut Veränderungen wie 1 Schlafzimmer für 3 Kinder einführen. Diese sind, wieder Daheim, nahtlos übernehmbar…

 

  •  Spätere Zubettgeh-Zeiten der Kinder bedeuten für die Eltern nicht immer weniger Zeit für sich. Die Qualität des Freizeitgenusses und des subjektiven Zeitempfindens wird durch eine lockere Ferien- und Laissez-faire-Stimmung positiv beeinflusst. (Diesen Satz musste ich beim Korrekturlesen auch mehrmals wiederholen 😛.)

 

  • Auch zurzeit unrasierte Beine können glatt und geschmeidig wirken. Dazu braucht es bloss ein halbes Stündchen Zeit für ein entspannendes Meersalzpeeling. 😉

 

  • Clowns sind für Kinder nicht immer gleichbedeutend mit Spass (vor allem wenn die Person im Kostüm kleingewachsen und der Kopf dazu überdimensioniert ist). Sie halten die meine  Kinder viel mehr vom autonomen Rumtollen im Spielzimmer ab…

 

  • Für den langsamen Einstieg in die feste Nahrungsaufnahme eines Babys eignet sich ein Kinderhotel bestens. Salzarmes Essen am Buffet, eine grosse Auswahl und jemand anderes (=nicht ich), der sich um eingesaute Tischdecken, Flecken und Krümel auf Stühlen und unter dem Tisch kümmert. *grins*    Die Kleinste hat so schon von Aprikosen, Himbeeren, Kefen, Pasta, Blumenkohl, Gurken, Brot, Kartoffelsalat und Tomaten gekostet und einiges davon für gut befunden…

 

  • Es ist ein Segen, wenn das Essen im Hotel köstlich schmeckt, im Hotel jedoch keine einzige Personenwaage  zu finden ist (das Gleiche gilt für zuhause… ;-))

 

 

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4 Kommentare leave one →
  1. Flavia permalink
    2. August 2012 13:35

    Hihi das tönt ja nach wundervolle Kinderferie mit Genuss und Erholig für Chinder und Eltere:) ganz kuhl dass die drü alli zeme im Zimmer pfuuse chönd und ier oies grosse bett zrugg hend nume für oi:)
    Knuddl

  2. 2. August 2012 19:11

    Wo warst du? Da will ich hin 🙂 – am besten sofort 😉

    • 3. August 2012 22:00

      Hehe, wegem komatösen Schlaf oder dem nicht um den Dreck kümmern müssen? 😉

Ich freue mich sehr über jeden Kommentar... :-)

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