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Am plättesten – Der heutige Tag

3. Juli 2012

Früh, zu früh aufgestanden, nach einer nicht wirklich schlafensreichen Nacht, mich und meine drei Kindern angezogen, Bettwäsche abgezogen, gefrühstückt,  Waschmaschine gefüllt, auf den Bus gerannt, den Grossen verabschiedet und der Spielgruppenkinder nachgeguckt, im Regen auf den Bus gewartet, im Dorf eingekauft, Bus nach Hause genommen, gestillt, Wäsche aufgehängt, Termin beim Zahnarzt bestätigt, Wäsche sortiert, Maschine neu befüllt, mit meinen Mädels gekuschelt, gestillt, vorgekocht und zum Wärmen in den Backofen gestellt, notfallmässig gewickelt, auf den Bus gerannt, auf mein grosses Waldkind gewartet, Bus zurück, fertig gekocht, Babybody gewechselt und ausgewaschen, gegessen, meine Mädels zu Bett gebracht, Abwasch erledigt, Wäsche aufgehängt und Maschine neu gefüllt, Mädels geweckt, Kindergarten zum ersten Mal besucht, bei Freunden zu Hause gespielt, gestillt, nach Hause spaziert, Wäsche ab- und aufgehängt, gespielt, gestillt, zu Abend gegessen, aufgeräumt, Kinder Bett fertig gemacht, Gutenacht-Geschichte vorgelesen, ins Bett gebracht, Wäsche aufgehängt.

Wenn ich den Tag so vor mir sehe, staune ich, was alles in 14 Stunden passt.
Und ich verstehe den Begriff Familienmanagerin ein wenig besser 😀
Und auch, wieso auf ein Inserat mit dem Mütterprofil wohl nicht allzu viele Bewerbungen eintreffen würden…
Und doch, ich kann mir im Moment absolut keine schönere Arbeit vorstellen 🙂
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2 Kommentare leave one →
  1. Marianne permalink
    4. Juli 2012 21:57

    Ja, so ist das– anstrengend, aber schön! Allerdings hätte ich, so lange ich stillte, nie so ein Pensum bewältigen können. Wenn ich nur ein bisschen mehr machte als das absolut nötigste, ging sofort meine Milch zurück. Ich beneide alle, die das Stillen einfach so nebenher auch noch machen, ohne gross darauf achten zu müssen, was sie tun. Liebe Grüsse, Marianne

    • 4. Juli 2012 22:41

      Du hast recht. Ich bin sehr dankbar, dass es bei allen drei Kindern immer toll geklappt hat mit dem Stillen und ich mich um meine Milchmengen nie den Kopf zerbrechen muss/te… Das ist ein Segen. Ganz liebi grüäss, anja

Ich freue mich sehr über jeden Kommentar... :-)

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