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Was mir wichtig ist: Papazeit

26. März 2012

Papas Urlaub ist vorüber – der  normale Alltag fing heute wieder an.

In der letzten Woche wurde mir ganz stark bewusst, wie wichtig es mir ist, dass meine Kinder viel Zeit mit ihrem Papa verbringen. Mich haben sie fast andauernd um sich, den Papa in der Regel nur abends und an seinen Wochenenden. Wie gut tut es da, wenn er eine ganze Woche zu Hause ist – und zwar nicht nur körperlich anwesend, sondern mit Leib und Seele bei uns, bei den Kindern. Diese Zeit erscheint mir immer als besonders wertvoll.

Ein Anblick der mein Herz erwärmt und mir tiefen inneren Frieden schenkt.

 

 

Was haben sie ihn heute Morgen am Frühstückstisch vermisst…

 

 

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5 Kommentare leave one →
  1. 27. März 2012 08:43

    Ja, das kenne ich auch. Mein Mann geht in der Früh aus dem Haus und kommt erst am Abend zurück. So das richtige „Feriengefühl“ haben wir in der Familie immer dann, wenn er auch zuhause ist. Nach einigen Tagen fällt es uns allen schwer, uns wieder umzugewöhnen.
    Je älter die Jungs wurden, desto besser wurde es natürlich mit dem Zusammensein abends (als sie kleiner waren, kam es schon vor, dass er sie manchmal nur schlafend vorfand: in der Früh noch nicht wach, am Abend schon im Bett…). Jetzt bin ich diejenige, die meistens als erste ins Bett geht am Abend… 😉

  2. 27. März 2012 22:14

    ach wie froh war ich früher, abends die kleinen Kinder „abgeben“ zu können! und heute steht unser Zwölfjähiger extra JEDEN Morgen (sehr) früh auf, um allein mit seinem Vater zu frühstücken… liebe Grüsse!

    • 27. März 2012 22:29

      Das ist ja süss! So etwas wünsche ich mir auch für die Zukunft…

  3. 28. März 2012 08:05

    Papas sind ganz besondere Bezugspersonen für die Kinder – die Begeisterung meiner Mädchen, wenn sie das Auto herauffahren sehen, kann man gar nicht in Worte fassen. Auch ist es bei uns so, dass der Papa „lustiger“ ist, weil er wilde Kämpfchen macht mit der Großen und nicht ständig sagt „Pass auf, schau da, o gott…“ 😉
    Ich find es wunderbar, dass es solche Männer gibt, die richtige Papas sind und nicht nur „auf dem Papier“ – das ist ein schönes und wichtiges Zeichen, vor allem in der heutigen Zeit.
    Alles Liebe. maria

  4. 1. April 2012 08:21

    PapaZeit! Ja, mir geht es auch so… Irgendwie ist das einfach so ein fester Anker, der sein muss und alles doch irgendwie zusammenhält, vielleicht im Alltag manchmal fast schon mehr gefühlsmässig als wirklich körperlich präsent… Ich bin jedes Mal überglücklich, wenn ich meinen Mann und die Kinder so ineinander vertieft vorfinde. Innigkeit innerhalb einer Familie machen uns Mütter wohl immer glücklich, oder? Leider habe ich das so nie erlebt als Kind; mein Vater war nicht sonderlich anwesend, auch sonntags nicht… Aber jetzt tut es mir gut, zu sehen, dass es bei uns und vielen, vielen Familien gottseidank anders ist! Das ist ein richtiger Segen für uns alle, oder?

Ich freue mich sehr über jeden Kommentar... :-)

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